Salsa Kurse in Hamburg


 Salsa für Jugendliche:

Dienstags 17:30 - 19:00 Uhr

 neuer Jugend-Anfängerkurs:

  Mittwochs 18:00 Uhr im Tanzstudio BALADIN


Salsa Kurse für Erwachsene

Mittwochs

Salsa Fortgeschrittene 19:00 Uhr

Salsa Aufbaukurs 20:00 Uhr

SalsaAnfängerkurs 21:00 Uhr


Salsa Workshop / Salsa Wochenede

Salsa Workshop in Hamburg - Latin Style

Salsa Workshop für Einsteiger/Innen 

10 und 11 April von 11 bis 14 Uhr

im Baladin Stresemannstrasse 374 Te. 898908


Salsa, Samba und weitere Tänze aus
Leteinamerika; Wöchentlich oder als  Workshop, in Gruppen oder als Privatunterricht,
in Hamburg und Umgebung,  organisieren wir gerne.



Liebe Tanzende,

Ich habe Salsa zu Hause als Kind in Ecuador gelernt. In Deutschland habe ich dann sehr viel mit Tänzern aus Cuba zusammengearbeitet (Cuban Style) und „etwas“ von (New York und L.A. Style) ausgetestet, aber meine Art zu Tanzen ist eben „Latina“!
Ich vermittle zuerst klassische kubanische Drehungen, dann ein paar Folgen von anderen Stilen und natürlich meine eigenen Kreationen.
Meine Tanzstunden fangen mit Isolierbewegungen und Koordinationsübungen an als Warm up!
Dann werden Grundschritte und die dazu gehörigen Varianten geübt.

Mit den ersten Drehungen (rechts und links für Führende und Folgende) kann man schon zur Salsa Party gehen und die Kenntnisse ausprobieren.
Wie man sich vorstellen kann,
entwickeln sich aus den Drehungen  kleine Figuren und werden dann immer länger und interessanter!

„Rueda de Casino“ ist ein „Kubanischer Tanzkreis“ wo man nach Kommando verschiedene Figuren gleichzeitig ausführt. Für dieser Kurs sollte man ein paar Salsa-Basics können.

In Hamburg gibt es wunderbare Lehrer die sehr elegante Drehungen und Akrobatik beherrschen, jeder der ehrgeizig ist, sollte das auch später kennen lernen.

Eure Lira




Tanzstile
Salsa ist ein Tanz der seine Wurzeln in Cuba hat

Salsa New York Style

Als die Salsa in den 1970er-Jahren in New York zunehmend populärer wurde, bildete sich passend zur neuen Musik auch ein eigener Tanzstil: der New York Style - bestimmt durch die kubanische und puerto-ricanische Schule und angereichert durch eine Vielzahl anderer Tanzschulelemente. Ende der 80er-Jahre hatte er auch die Westküste der USA erreicht und manifestierte sich dort als L.A.-Style. Im Grunde unterscheiden sich die einzelnen Stile und Schulen nicht gravierend; wer einen dieser Tanzstile beherrscht, kann problemlos auch mit Tanzpartnern aus anderen Schulen tanzen. Allen diesen Stilen gemeinsam ist der Grundschritt und die Basisdrehung des Cross body lead. Auf dem lateinamerikanischen Festland stand die Salsa dagegen unter einem anderen Einfluss: der Cumbia Colombiana. Von Kolumbien aus verbreitete sich dieser von der Cumbia bestimmte Tanzstil in ganz Lateinamerika bis in die Südstaaten der USA, wo er dementsprechend Cumbia Style genannt wurde.

Der New York Style als Symbiose aus puerto-ricanischem und kubanischem Tanz spiegelt alle tänzerischen Elemente der beiden Länder wider, insbesondere den städtisch-eleganten „Urbano“ in Havanna. Er zeichnet sich durch seine Geradlinigkeit sowie die Verwendung von Schrittechniken und leichten Showfiguren aus (z. B. Fallfiguren). Ursprünglich wurde der New York Style „auf 1“ getanzt, er kann jedoch auch, insbesondere von professionellen Tänzern, „auf 2“ getanzt werden.

Salsa Mambo Style

Eine Variante des New York Style präsentierte 1987 Eddie Torres, ein Tanzlehrer und Choreograph aus New York puerto-ricanischer Abstammung und selbsternannter Mambo King. Er verwies darauf, dass die Salsa eigentlich vom Mambo abstamme und forderte daher, dass man den Grundschritt ähnlich wie im Mambo mit einem Ausfallschritt auf dem zweiten (und sechsten) Schlag beginnen sollte. Sein Tanzstil wurde dementsprechend auch Salsa Mambo Style genannt und fand insbesondere in den 90er-Jahren viel Beachtung. Die Faszination beruht auf einem neuen Rhythmusgefühl beim Tanzen. Eddie Torres selbst nannte seinen Stil dagegen Salsa Nightclub Style.

Inzwischen wird der Salsa Nightclub Style weltweit von vielen Lehrern in der Tradition von Eddie Torries unterrichtet. Neben dem Salsa Night Club Style existiert der „Palladium-Style“, der exakt denselben Grundschritt verwendet wie der Mambo und zurzeit z. B. von der Razz'm'tazz Dance Company aus New York unterrichtet wird.

Salsa Puerto Rican Style


Der Puerto Rican Style entspricht in Grundschritt und Tanzfiguren dem New York Style, er wird insgesamt aber offener getanzt. Die Partner präsentieren sich hier voreinander wirkungsvoll durch ausgefeilte Schrittkombinationen. Puerto-ricanische Tänzer tanzen weniger punktsymmetrisch und brauchen bei ihren Figuren oft mehr Platz.

Salsa Los Angeles Style

Der Los Angeles Style wird häufig als L.A.-Style abgekürzt und wird immer „auf 1“ getanzt. Zu den Anfangszeiten des L.A.-Styles beinhaltete er viele choreographische Elemente und Showfiguren aus der klassischen Tanzschule, was ihn insbesondere bei Wettbewerben und Tanzturnieren beliebt gemacht hat.

Inzwischen hat der L.A.-Style jedoch immer mehr Anhänger gefunden und sich in Richtung Gesellschaftstanz gewandelt. Von daher setzen sich heutzutage im Los Angeles Style zunehmend führbare Elemente gegenüber choreographischen durch.

Cuban Style

  Klassisch-kubanischer Stil

Im Gegensatz zu den bisher genannten Stilen ist der Cuban Style kreisförmig ausgerichtet, viele Figuren können aber auch im einfachen Paartanz ausgeführt werden; darüber hinaus bestimmen Wickelfiguren und die dominante Führung des Mannes das Tanzbild. Der Cuban Style, auch „Casino“ oder „De la calle“ genannt, wird ursprünglich „auf 2“ (Son) und „auf 3“ (Salsa), in westlichen Regionen meistens aber „auf 1“ getanzt.

Colombiat Syle

Diese auch Latino Style oder Colombian Style genannte Stilrichtung basiert auf der kolumbianischen Cumbia und Boogaloo! und unterscheidet sich daher erheblich von den oben genannten Formen. Charakteristisch sind die offene Tanzhaltung, das Führen mit nur einer Hand und das kreisförmige Tanzen der Partner.

Der kolumbianische Tanzstil ist der in Lateinamerika verbreitetste Salsa-Tanzstil. Bei den Weltmeisterschaften der renommierten World Salsa Federation (WSF) in Miami nimmt der Colombian Style seit 2003 eine eigene Kategorie ein.

Kolumbianische Salsa-Tänzer gehören zu den besten der Welt. Im Jahre 2005 stellten sie bei der WSC in Las Vegas die Weltmeister im Showtanz („Cabaret“) und bei den WSF in Miami die Weltmeister im kolumbianischen Stil, in den Shines, dem Formationstanz und den Gesamtweltmeister!



Rueda de Casino

Darüber hinaus gibt es noch die „Rueda“ (span.: „Rad“), eine Art Kreistanz. Hier finden sich mehrere Paare in einer kreisförmigen Formation zusammen und tanzen auf Anweisung eines Sängers (=„Cantante“) synchron miteinander. Vor allem der Einsatz von Spaßelementen wie Partnerwechsel,  macht diese Tanzform recht beliebt. Auch die Rueda de Casino unterscheidet sich in „Cuban Style“ und „New York Style“. Unterschiedliche Kommandos können dabei für Verwirrung sorgen. International setzt sich daher zunehmend der „Miami Style“ durch, der die verschiedenen Kommandos und die Tanzfiguren vereinheitlicht.